modex GmbH
Warenkorb anzeigenZur Kasse gehen
Schnellsuche

Managed-Print-Services (MPS)

 


MPS dient zur Steuerung und Optimierung des individuellen Druckoutputs von Unternehmen. Ziel ist es, das Managen der Drucker und Kopierer einfacher zu machen und Kosten zu senken.

Alle netzwerkfähigen Drucker werden über das Netzwerk zentral konfiguriert und gepflegt. Jeder Anwender im Netzwerk kann jeden Netzwerk-Drucker ansteuern und dort Druckaufträge mittels Chipkarte oder PIN abrufen.

Die reinen Hardware-Kosten machen nur ca. 5 - 20 % der Gesamtkosten eines Systems aus. Der grosse Rest verteilt sich auf Administration, Lagerhaltungskosten für Verbrauchsmaterialien, Kosten für die Wartung der Hardware, Personalkosten für Bestellungen und Verwaltung, Wartezeiten durch Druckerausfälle usw.

MPS macht diese versteckten Kosten transparent, weil nicht nur die Geräte selbst, sondern auch alle mit ihnen verbundenen Prozesse innerhalb des Dokumentenflusses eines Unternehmens erfasst und optimiert werden. Einsparungen von bis zu 30 % sind kein Ausnahme.

MPS ist eine softwaregestützte Lösung, die auf das Druckernetzwerk aufsetzt. Die Systeme liefern automatisch Informationen zum Druck- und Kopierverhalten. So können Drucker und Kopierer z. B. automatisch Verbrauchsmaterial bestellen, Wartungstermine und Fehler melden, bevor der Drucker still steht.



1. IST-Zustand analysieren

  • Druckkostenanalyse aller Drucker und Multifunktionssysteme.
  • Technische Eigenschaften, Auslastung und Gerätestandorte aufnehmen.
  • Bestehende Prozessabläufe zu diesen Systemen, z.B. Druckverhalten der Mitarbeiter am Arbeitsplatz, analysieren.
  • Kaufmännische Daten wie Kauf-, Leasing-, Supportverträge und deren Vertragsdauer erfassen.

 

2. SOLL-Zustand definieren

  • Beschreibung einer individuell zugeschnittenen Systemausstattung für alle Unternehmensbereiche.
  • Erstellen eines Gebäude- bzw. Raumplans mit Festlegung von Standort und Leistungsumfang.
  • Zentrales Treibermanagement und automatisierte Bestellprozesse.
  • Einsatz zusätzlicher Softwarelösungen, um Datensicherheit und Arbeitsprozesse zu optimieren.

 

3. INBETRIEBNAHME der neuen Infrastruktur

  • Auslieferung von Hard- und Software (Roll-out).
  • Schulung der Anwender.
  • Funktionskontrolle und Steuerung der Systemlandschaft.