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WELCHE SYSTEME SIND IN
IHREM UNTERNEHMEN IM EINSATZ?
Während Kopiersysteme in der Regel
über einen Fachhändler angeschafft und auch abgerechnet werden,
sieht es bei Druckern und Faxsystemen ganz anders aus. Je nach
Bedarf werden diese Systeme über unter-schiedliche Abteilungen
und auch bei unterschiedlichen Anbietern bezogen. Allein der
Arbeitszeitaufwand für Organisation und Verwaltung dieser Systeme
ist unverhältnismäßig hoch, von einer Kostentransparenz ganz zu
schweigen. Hinzu kommen verschiedene Vertragsformen wie Kauf,
Leasing oder Miete. Ähnlich sieht es auch bei der Beschaffung von
Verbrauchsmaterialien oder bei etwaigen Service-Calls aus. Fragen
Sie sich einmal, wie viele und welche Ausgabesystem bei Ihnen im
Einsatz sind.
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WIE HOCH IST DIE AUSLASTUNG
DER EINZELNEN SYSTEME?
In vielen Betrieben sind die
einzelnen Arbeitsplätze mit entsprechenden Arbeitsplatzdruckern
ausgestattet, Hinzu kommen oftmals Abteilungs- oder Etagenkopier-
und Drucksysteme. In der Regel sind neben dem Zentralfax auch
einzelne Abteilungen direkt über einen Faxanschluß erreichbar.
Aber wurden all diese Systeme auch unter dem Gesichtspunkt einer
effizienten Auslastung angeschafft? Wie viele Seiten hat ein
Drucker bis zu seiner Ablösung tatsächlich produziert? Sie
werden überrascht sein, auf wie viele unterschiedliche Geräte
Ihr gesamtes monatliches Outputvolumen verteilt ist und wie sich
deren Auslastung darstellt.
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WAS KOSTET EINE SEITE
KOPIERT, GEDRUCKT ODER GEFAXT?
Der Seitenpreis pro Kopie ist
allgemein bekannt. Am Ende des Monats lassen sich die Gesamtkosten der auf Ihrem Kopiersystem produzierten Seiten auf
ein Eurocent genau bestimmen. Wie sieht es aber beim Druck aus?
Der durchschnittliche Seitenpreis eines Arbeitsplatzdruckers kann
durchaus das Doppelte, eine empfangene Faxseite bis zum Dreifachen
kosten.
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Das ist umso interessanter zu
wissen, wenn man das Kopiervolumen im Vergleich zum Druckvolumen
betrachtet. Während sich das jährliche Kopiervolumen in
Westeuropa stagnierend bei 50 Milliarden Seiten A4 einpendelt, ist
das Druckvolumen überproportional auf den dreifachen Wert und
somit auch die Druckkosten in den meisten Betrieben angestiegen.
Wie gesagt, Sie wissen am Ende des Monats ganz genau, wie viele
Seiten auf Ihrem Kopiersystem produziert wurden und welche Kosten
sie verursacht haben.

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WELCHE LÖSUNG BIETET
TPM?
TPM ist ein speziell
entwickeltes Software-Tool, mit dessen Hilfe zunächst eine
detaillierte IST-Analyse aller in Ihrem Unternehmen im Einsatz
befindlichen Ausgabesysteme erstellt wird. Dabei werden neben
Effizienz und einer Kostenerfassung selbstverständlich auch
individuelle Anforderungen an die einzelnen Systeme
berücksichtigt.
Auf Basis dieser Ergebnisse lässt sich ein exakt auf Ihren Bedarf
abgestimmtes Angebot erstellen. Unter Einsatz modernster,
multifunktionaler Digitalsysteme sind Kostensenkungen von über
10 Prozent durchaus realistisch. Denn bei TPM zahlen
Sie nur die tatsächlich gedruckte Seite - und das zu einem
festen, kalkulierbaren Preis, egal auf welchem System gedruckt
wird. Ein Preis - Ein Ansprechpartner. Leisten Sie sich diese
Kostentransparenz.
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