Tonerentwicklung,  Rohstoffe und Schadstoffe...


 

Erklärung über verwendete Rohstoffe bei der Tonerentwicklung

Unser Hauptlieferant für Rebuilt-Tonermodule verwendet bei der Tonerentwicklung seit langem nur Rohstoffe höchster Qualität von anerkannten zuverlässigen Granulat-Herstellern. Kritische Rohstoffe wie Russe und Ladungssteuerstoffe kommen nur zum Einsatz wenn vom Lieferanten der Nachweis auf AMES negativ erbracht wurde. Die von uns verwendeten Toner werden regelmässig dem AMES Test unterzogen und bislang waren alle Resultate negativ.

Nickel, Quecksilber und Kobalt wurden und werden in Tonern unseres Hauptlieferanten nicht eingesetzt. Es werden regelmässig Elementaranalysen mit der Röntgenfluoreszenzanalytik durchgeführt und bis heute konnte keiner dieser Stoffe nachgewiesen werden. Um die grösstmögliche Sicherheit für unsere Kunden zu garantieren wird unser Lieferant auch in Zukunft den Aufwand nicht scheuen diese Analysen durchzuführen.

Wir erweitern diese Erklärung mit der Stellungnahme zum Thema Benzol, welches vom K-Tipp schon öfter aufgegriffen wurde. Gewisse Mengen von Benzol sind bereits im Rohstoff (Granulat) nachweisbar. Die neue Generationen von kunststoffbasierenden Polyester-Tonern haben einen tieferen Schmelzpunkt. Dies hat den Vorteil dass Benzol beim Drucken nicht mehr freigesetzt wird. Der K-Tipp vergleicht Toner verschiedener Generationen und das Ergebnis muss daher differenziert betrachtet werden.

Mehr zum Thema Tonerpartikel und Feinstaub

 

Mit Geräten und Tonerkartuschen richtig umgehen
  • Feinstaubfilter für tonerbasierende Geräte verwenden.
  • Räume in denen viel gedruckt wird gut lüften
  • Geräte regelmässig durch eine Fachperson reinigen lassen z.B. mit dem Abschluss eines Reinigungsabkommens. Die Häufigkeit richtet sich nach dem Druckvolumen.
  • Niemals den Toner mit dem Hausstaubsauger entfernen. Dieser kann den Feinstaub nicht zurückhalten und verteilt ihn im ganzen Raum.
  • Drucker auf keinen Fall mit Pressluft ausblasen, dies verursacht eine massive Verteilung des Tonerstaubes.
  • Verschütteten Toner umgehend mit einem feuchten Tuch aufnehmen
  • Toner auf der Haut mit kaltem Wasser abwaschen. Mit warmem Wasser wird  der Toner auf der Haut fixiert.
  • Tonerkartuschen nicht selber öffnen
  • Zu Hause im Schlafbereich keine Lasergeräte aufstellen
  • Tonermodule für Kinder unerreichbar aufbewahren